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28.08.08 13:30 | Thorsten Dütsch
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Türkiyemspor Berlin
LSVD unterstützt türkischen Sportverein
Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) stellt den Kreuzberger Kickern bei acht Heim- und Auswärtsspielen, die von den DFB-Sicherheitsexperten als Risikospiele eingestuft wurden, ein Kompetenzteam zur Seite.
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Bei diesen Risikospielen seien menschenverachtende Parolen und gewalttätige Übergriffe zu befürchte, heißt es. Elf Spielbeobachter werden Spielern und Fans von Türkiyemspor daher den Rücken stärken. Das erste Risikospiel findet am kommenden Sonntag in Chemnitz statt. Erst im April diesen Jahres hat der Bundesverbandstag des LSVD auf Antrag des Berliner Landesverbandes einstimmig beschlossen, für mehr Respekt in Fußballstadien einzutreten. „Rassistische, antisemitische und homophobe Hasstiraden haben in Fußballstadiennichts verloren“, teilt der LSVD mit. Daher sei ein entschiedenes Vorgehen unabdingbar. Der LSVD fordert vom DFB, Sportfunktionären und Politikern in Stadienordnungen und Vereinssatzungen entsprechende Antidiskriminierungsregeln aufzunehmen.
|  Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) unterstützte das vom LSVD organisierte Sportevent „Respect Gaymes“ als offizieller Kooperationspartner.
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