| 21.03.08 07:47 | Kai Tillmann |
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Damit solle der bisherigen Praxis, Transsexuelle als „geistesgestört“ zu brandmarken, ein Ende gemacht werden, so ein Sprecher der Streitkräfte. Da thailändische Männer für Job-Bewerbungen oder Kredite einen Nachweis über ihren Armeedienst erbringen müssen, hat die Notiz „geisteskrank“ in den Unterlagen oft weitreichende Folgen. Der Armeesprecher sagte, dass jetzt noch ein passender Name für die neue Kategorie gesucht werde. Bis dahin würden Transsexuelle mit dem Hinweis vom Wehrdienst freigestellt, sie litten unter einer Krankheit, die sich nicht binnen 30 Tagen kurieren lasse. |
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Damit sie für die Extra-Kategorie in Frage kommen, müssen transsexuelle Männer drei Jahre hintereinander nachweisen, dass sie tatsächlich versuchen, als Frau zu leben.
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