Spanischer Bischof vergleicht Homosexuelle mit Kinderschändern
Der Bischof der Kanaren-Insel Teneriffa, Bernardo Alvarez hat in einem Interview Homosexuelle mit Kinderschändern verglichen.
Homosexuelle seien ebenso krank wie „Päderasten“, sagte er. „Die Homosexualität schadet der Gesellschaft, und wir werden dafür bezahlen müssen“, sagte er. Die meisten Homosexuellen lebten ihre sexuelle Neigung wie eine Sucht. Schwule und Lesben in Spanien kritisieren die Aussagen scharf. Ein Schwulenaktivist bedauerte diese konservative Einstellung. Er sieht darin einen großen politischen Fehltritt in dem ungebrochenen Glauben des Bischofs und ferner der Kirche, Homosexualität sei eine Krankheit. „Diese Haltung ist nicht mehr zeitgemäß, sie ist schlichtweg menschenverachtend.“, sagte er wörtlich.
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| Bischof Spatzenhirn!! | 29.12.2007 |
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