„QBoy“
Schwuler Rapper kämpft gegen Homophobie
Während in Deutschland und Österreich aktuell Erfolge gegen schwulenfeindliche Hass-Sänger aus Jamaika verzeichnet werden, setzt sich der offen schwule Rapper „QBoy“ gegen Homophobie ein.
So engagiert er sich für ein Projekt für Schwule, Lesben und Transsexuelle, welches sich in Wales politisch engagiert und für Gleichberechtigung kämpft. Außerdem hat er in einem Interview erzählt, dass er früher in der Schule oft beschimpft wurde. „Ich hatte nie gedacht, dass die Angriffe, die ich als Teenager erfahren habe, später einmal so ein wichtiger Teil meiner Karriere sein würden. Es fühlt sich aber gut an, denn ich konnte die schlechten Erfahrungen hinwenden zu etwas positivem. Ich kann mit meiner Musik hoffentlich Leute unterstützen, die etwas Ähnliches durchmachen“, so „QBoy“ in einem britischen Magazin.
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