| 19.03.08 22:14 | Thorsten Dütsch |
412 Leser | 1 Kommentar | |
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Damit hat er den seit 18 Jahren regierenden CSU-Bürgermeister Fritz Wühr aus dem Amt gejagt. Dieser hatte im Wahlkampf immer wieder die Homosexualität des SPD-Kandidaten thematisiert. Auf diese Taktik hätten die Bürger allergisch reagiert, soll ein CSU-Politiker Adam verraten haben. Dennoch stellt Adam klar, dass er nicht als Vorzeigeschwuler behandelt werden möchte. Er sei nicht der Klaus Wowereit aus dem Bayerischen Wald. Seinen Sieg erklärt sich Adam damit, dass er den Bürgern ein konkretes Zukunftskonzept vorgelegt und nicht nur auf Vergangenes verwiesen hat. Ergebnis: Bei den Stichwahlen erreichte Adam mehr als 56 Prozent der Stimmen. |
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| Schwuler Bürgremeister | 20.03.2008 |
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