Homo-Ehe soll nicht verboten werden
Schwarzenegger setzt sich für Homo-Rechte ein
Der Gouverneur von Kalifornien vollzieht eine Kehrtwende und hat nun eindeutig Stellung für die Rechte Homosexueller bezogen.
Schwarzenegger im Januar 2004. Foto: Wikipedia
Nachdem der Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, in der Vergangenheit immer einen Volksentscheid aus dem Jahr 2000 angeführt hat, nach dem die Ehe für Schwule und Lesben nicht geöffnet werden soll, hat er nun eindeutig Stellung für die Rechte Homosexueller bezogen.
Wie amerikanische Medien berichten, habe er versprochen, sich dafür einzusetzen, dass ein Verbot der Eheöffnung nicht in die Verfassung verankert wird, wie von einigen christlichen Gruppen gefordert. So eine Verfassungsänderung bezeichnete er als reine Zeitverschwendung.
Jubel kommt von der Gay-Community. Ein Sprecher der Homo-Gruppe „Equality California“ freut sich, dass der Gouverneur einem Aufruf Stellung zu beziehen gefolgt ist und nannte die Unterstützung Schwarzeneggers wichtig.
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