„Woche der Familie“
Homo-Ehe in Österreich weiterhin umstritten
Die Organisatoren der „Woche der Familie“ in Österreich sind der Ansicht, dass das traditionelle Verständnis von Ehe und Familie stärker gefördert werden müsse.
Verpartnerung zweier Männer. Foto: Montrealais (Wikipedia).
Die Einführung der Homo-Ehe für Schwule und Lesben höhle die heterosexuelle Ehe aus, heißt es. Zudem seien eheähnliche Rechte für Homosexuelle nicht gerechtfertigt. Sie fordern, dass in einem zukünftigen Gesetz die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften begrifflich von der Ehe zu unterschieden wird. Dass es in Österreich kein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare geben soll, wird ausdrücklich begrüßt. Auch der Wiener Weihbischof Franz Scharl sieht die Familie gefährdet. Mann und Frau seien seiner Meinung nach dazu berufen, einander zu ergänzen und durch die eheliche Liebe und die Zeugung von Nachkommen am göttlichen Schöpfungswerk teilzuhaben.
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