New York
Heftige Kritik an „Hetero-Parade“
Die so genannte „Straight Parade“, die am 31. August in New York stattfinden soll, ist heftiger Kritik ausgesetzt.
Peter Tatchell. Foto: Wikipedia
Bei der Parade sollen homophobe Reggae-Sänger auftreten, die zu Gewalt an Schwulen aufrufen. Der Veranstalter, ein Reggae-Label, will seinen Angaben zufolge mit der Parade zeigen, dass Heterosexuelle stolz auf ihre Sexualität sind. Der britische Homo-Aktivist Peter Tatchell sieht das anders. Für ihn ist das keine Feier der Heterosexualität, sondern eine Veranstaltung, auf der die Überlegenheit von Heteros propagiert werden. „Hier werden Künstler verteidigt, die zur Gewalt gegen Schwule anstiften“, so der Gründer der Initiative „Stop Murder Music“.
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| son Schrott.... | 13.07.2008 | ||
| Die haben doch schon ... | 14.07.2008 |
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