„Diskriminierung beginnt im Kopf“
München startet Kampagne
Unter dem Motto „Diskriminierung beginnt im Kopf“ hat die Stadt München eine Kampagne gegen die Diskriminierung gestartet.
Pressekonferenz zur Kampagne, vorne Bürgermeister Christian Ude (SPD). Foto: Wolfgang Tröscher
Die Kampagne wirbt gegen Ausgrenzung und Benachteiligung von Schwulen, Lesben und Transgender. Hierzu wird ab Ende Juni ein Plakatmotiv in städtischen Gebäuden und in öffentlichen Räumen geklebt, Flyer verteilt, sowie eine Broschüre mit Grundwissen zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen herausgegeben.
„München zeigt mit dieser
vorbildlichen und einmaligen Kampagne der Koordinierungsstelle, dass Diskriminierung trotz aller Fortschritte immer noch ein Thema sein muss“, erklärt Stadtrat Thomas Niederbühl von der Rosa Liste. Er hofft, dass sich möglichst viele als Multiplikatoren an der Aktion beteiligen und dass sich dadurch auch die Community dem ungeliebten Diskriminierungsthema wieder stärker öffnet.
PRIDE1aktuell – stündlich einfach besser informiert
Schreibe den ersten Leserkommentar zu diesem Artikel
Zu diesem Artikel hat noch niemand einen Leserkommentar geschrieben. Um selbst einen Kommentar zu schreiben, musst du eingeloggt sein.
