| 19.08.08 21:28 | Thorsten Dütsch |
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So fordert er, dass Schule und Jugendarbeit die Prävention von homophoben Einstellungen als ein Ziel begreifen. Dabei müsse die Integrationspolitik ausdrücklich einbezogen werden. Darüber hinaus müssten Projekte zur Bekämpfung von Homophobie gefördert und unterstützt werden. Von den Musiksendern verlangt er, dass Hassmusik gegen Homosexuelle geächtet wird. „Die Strafverfolgungsbehörden müssen diese Taten konsequenter verfolgen“, so Beck. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften müsse diese Musik aus dem Verkehr ziehen, heißt es weiter. |
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Außerdem rief er alle Fraktionen des Bundestages dazu auf, sich der Verurteilung anzuschließen. „Die Verurteilung homophober Gewalt muss genauso selbstverständlich sein wie die Verurteilung rassistischer oder antisemitischer Gewaltakte. Sie darf nicht allein Aufgabe der Homosexuellenorganisationen sein“, so Beck.
Am Wochenende ist ein
Anschlag auf das Homo-Mahnmal in Berlin verübt worden, bei dem das Sichtfenster mit Gewalt zerstört wurde, durch das ein Film zwei sich küssender Männer zu sehen ist.
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