| 02.04.08 09:14 | Thorsten Dütsch |
373 Leser | 3 Kommentare | |
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Der als „Sizzla“ geplante Sänger plant im Mai insgesamt drei |
In Jamaika hat „Sizzla gegenüber den Medien immer geleugnet, jemals den sogenannten „Reggae Compassionate Act“ unterzeichnet zu haben. Das ist eine Vereinbarung, nach denen sich die Künstler bereit erklären, keine Gewaltaufrufe gegen Schwule auf die Bühne zu bringen. Interpreten, die solch menschenverachtende, minderheitenfeindliche Inhalte in ihrem Repertoire führen, sollten in Deutschland kein Forum geboten bekommen, erklärt Manfred Bruns vom LSVD.
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| ----------------- | 02.04.2008 | ||
| son *zensiert* | 06.04.2008 | ||
| AW: LSVD fordert Einreiseverbot für Sizzla | 11.06.2008 |
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