| 01.07.08 15:15 | Kai Tillmann |
208 Leser | 2 Kommentare | |
Skurrilerweise ging die Politik bisher davon aus, dass es etwa zwanzig Homosexuelle in Jordanien gibt. Nach Diskussionen im Internet hatte das Gesundheitsministerium mit hundertfünfzig Fällen nach oben korrigiert. Jetzt wurden den Politikern allerdings die Augen geöffnet. Bei weiteren Diskussionen in Internetforen stellten sie fest, dass es tausende Homosexuelle in Jordanien geben muss.
Dagegen will man jetzt vorgehen. Die „Abteilung für Geschlechtskrankheiten“ des Gesundheitsministeriums bezeichnete es als schwierig, aber nicht unmöglich, diese Krankheit zu heilen. Dafür sollen jetzt Sozialarbeiter und Psychologen in Schulen geschickt werden, damit sie umfassende Aufklärungsarbeit leisten. Mit Lernprogrammen will man verhindern, die negativen Auswirkungen der Homosexualität auf die geistige Gesundheit der Gesellschaft zu verringern, heißt es.
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| 2 Leserkommentare: |
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| das einzig Schlechte... | 02.07.2008 | ||
| AW: das einzig Schlechte... | 03.07.2008 |
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