Genau andersrum gemeint
Iranischer Präsident fühlt sich falsch übersetzt
Ein Berater sagte, dass Ahmadinedschad meinte, dass es im Iran weniger Homosexuelle gebe als in den USA.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Foto: Wikipedia
Ursprünglich wurde Ahmadineschad zitiert, dass es das Phänomen Homosexualität im Iran gar nicht gebe. Einen Grund führte der Berater auch an: wegen kultureller und religiöser Unterschiede gebe es in der islamischen Welt generell weniger Schwule als im Westen.
Im Iran ist Homosexualität verboten und wird mit dem Tode bestraft. Seit 1979 sollen im Iran mindestens 4000 Schwule hingerichtet worden seien, berichten Menschenrechtsgruppen.
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