Homosexuelle Rapper werben für Toleranz
Dass Hip Hop und Homosexualität keine Gegensätze sind, zeigt jetzt in den USA die „Homo Revolution Tour“.
Die „Homo Revolution Tour“ soll für Toleranz und Offenheit werben
Dutzende schwule, lesbische und bisexuelle HipHop-Künstler werden in 10 Städten auftreten. Deadlee, einer der bekannten Schwulen Hip Hopper in Los Angeles sieht die Zeit reif, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Homo-Szene zu lenken. Er sagt: „Wenn offen schwule Künstler nicht eingeladen sind, dann treten wir eben die Tür ein und greifen uns das Mikro. Jetzt sind jedenfalls wir dran.“
Gegen die Top Riege der Rapper, allen voran Eminem, der in seinen Texten nicht selten Schwule angreift, hat er klare Worte: „Wenn Eminem die selbe Sprache gegen Latinos oder Schwarze benutzt hätte, wäre er heute wahrscheinlich tot. Er glaubt, er könne auf den vermeintlich Wehrlosen herumhacken. Aber wir Schwule sind schlagkräftiger als solche ignoranten Rapper denken!“
Einen Kommentar über 50 Cent hat er auch parat: 50 Cent sei der klassische Typ mit homosexuellen Neigungen, der um sich schlägt, um nicht seine wahren Gefühle auszuleben, so Deadlee.
Botschaft der Tournee sind Toleranz und Offenheit.
Mehr Infos gibt es im Netz unter
www.homorevolution.com
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