Todesstrafe auf Homosexualität
Homosexuelle Iraner bekommen Asyl in Schweden
Die schwedische Einwanderungsbehörde hat entschieden, dass homosexuellen Menschen aus dem Iran Asyl gewährt wird.
Damit trägt das skandinavische Land der Tatsache Rechnung, dass in Iran immer wieder Schwule und Lesben hingerichtet werden. Offiziell werden Hinrichtungen Homosexueller damit begründet, dass die Betroffenen sich an Kindern vergangen hätten. Die Diskussion über das Asyl für homosexuelle Iraner kam auf, nachdem ein 25-Jähriger Mann nach Schweden geflüchtet ist. Er lebte mit seinem Freund offen schwul zusammen und wurde
mehrfach verhaftet.
Die schwedische Einwanderungsbehörde teilt mit, dass sie jeden Einzelfall prüfen werden. Die Betroffenen müssen nachweisen, dass sie im Iran verfolgt werden.
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