Homophobie unter jugendlichen Muslimen nimmt zu
Wie eine Studie des Bundesinnenministeriums ergeben hat sind rund ein Viertel der jugendlichen Muslime in Deutschland zu Gewalttaten gegen Homosexuelle bereit.
In Berlin beispielsweise richten sie so genannte „No-Gay-Areas“ ein, heißt also sie beanspruchen Straßen und Viertel für sich, in denen sich Schwule nicht sichbar zu erkennen geben sollen. Andererseits laufen sie Gefahr, Opfer homophober Gewalt zu werden. Für die Studie wurden 1750 gläubige Muslime befragt.
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