McDonalds
Fast-Food-Kette sperrt schwule Webseiten
Die Fast-Food-Kette „McDonalds“, die in einer Kölner Filiale eine Stunde kostenloses Surfen im Internet mit dem Handy ermöglicht, hat den Zugang zu Seiten mit homosexuellen Inhalten gesperrt.
„Sie haben versucht, eine eventuell jugendgefährende Seite aufzurufen“, so die Antwort des Providers T-Online. Nach PRIDE1-Informationen sind in erster Linie Seiten betroffen, die in der Domain das Wort „gay“ enthalten. Andere Seiten mit schwulen Inhalten sind über das W-LAN-fähige Endgerät erreichbar. Warum auch harmlose Webseiten gesperrt sind, konnte uns die Kette nicht mitteilen.
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| Ach wie schlimm! | 10.02.2008 |
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