Weimar
Dirk Bach liest für die AIDS-Hilfe
Für all diejenigen, die den bekannten Comedian live erleben möchten: Dirk Bach kommt am 10. Juni 2007 nach Weimar ins Köstritzer Spiegelzelt.
Dirk Bach und Hella von Sinnen beim Benefiz-Konzert Cover me in Köln (Quelle: Wikipedia)
Dass Dirk Bach am Sonntag, 10. Juni 2007, nach Weimar ins Köstritzer Spiegelzelt kommt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Veranstaltung war bereits kurz nach Erscheinen des Programms ausverkauft. Für all diejenigen, die den bekannten Comedian live erleben möchten, gibt es nun eine zweite Chance: Dirk Bach hat zugesagt, die AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen mit dem Erlös einer Lesung zu unterstützen. Die kulturdienst: GmbH stellt das Köstritzer Spiegelzelt für den guten Zweck kostenlos zur Verfügung.
Mit der Lesung zeigen Dirk Bach und die kulturdienst: GmbH, dass es Prominente und Unternehmen gibt, die hilfreich zur Seite stehen und sich für karitative Projekte und Hilfsangebote wie die AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen stark machen. Jeder der sich eine Karte für die Veranstaltung kauft, unterstützt damit direkt den Erhalt der AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen.
So kommst du an die Karten
Karten erhältst du für 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) in der Geschäftsstelle der AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen, Erfurter Straße 17 in Weimar. Sie ist Montag bis Donnerstag von 11 - 15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus kannst du telefonisch Karten unter 03643 853535 reservieren. Am Veranstaltungstag sind Karten ab 15 Uhr an der Kasse im Köstritzer Spiegelzelt erhältlich.
Über die AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen
Die AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen engagiert sich bereits seit 1990 in Thüringen. Sie ist Ansprechpartner und Zufluchtsstelle für HIV-positive sowie an AIDS erkrankte Menschen und verhindert durch engagierte Aufklärung Neuinfektionen mit HIV. Seit 2003 kämpft die AIDS-Hilfe Jahr für Jahr um die Existenz und die Aufrechterhaltung ihrer Angebote, denn das Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit hat seit dieser Zeit seine Förderung erheblich gekürzt. Diese fehlenden Zuwendungen muss der gemeinnützige Verein selbst aufbringen.
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