| 15.04.08 10:15 | Thorsten Dütsch |
379 Leser | 1 Kommentar | |
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Dabei hat er Schwule und Lesben auf eine Stufe mit Drogensüchtigen und Verbrechern gestellt. „Das Bekenntnis zur Homosexualität, der Gebrauch von Rauschmitteln oder die Umgehung der Steuerpflicht sind Ausdruck einer Entwicklung, die sich im Interesse von Individualität und Selbstbestimmung aus gesellschaftlichen Normen und Bindungen lösen will“, so Stolte. Zwar räumt er ein, dass durch die Entwicklung verlogene Meinungen und ideologische Positionen aufgegeben würden, dennoch gehe dieses aber mit einem Normen- und Werteverfall einher, der die Gesellschaft ins Abseits führe, sagte er. Da eine Gesellschaft auf Dauer aber nicht von den Rändern leben könne, geht er davon as, dass dieses bald ein Ende habe. Als Idealbild nennt er die 50er Jahre, „als Trümmerfrauen, Flüchtlinge, Kriegsteilnehmer, Schrebergärtner und Häuslebauer darangingen, Deutschland wieder aufzubauen.“ |
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| Und so was ist Professor ... | 16.04.2008 |
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