| 18.08.08 20:04 | Björn Binner |
236 Leser | 0 Kommentare | |
|
Sie kritisiert vor allem, dass Bush die Gay-Community als antiamerikanisch bezeichnet. Das bringe sie vor Wut zum Kochen, so die Sängerin gegenüber der „Times“. „Einer der Helden des 11. September, der Mann, der das weiße Haus gerettet hat, war schwul. Der Rugby-Spieler Mark Bingham starb bei Flug United 93. Hat Bush das jemals erwähnt? Das ein Schwuler seinen lausigen Arsch gerettet hat? Dieser Mann, der sagt, er bete zu Gott, der Hass und Angst schürt, den wir Präsident nennen - dieser Mann ist der wahre Antiamerikaner!“, so Laupers deutliche Worte. Die Sängerin engagiert sich seit Jahren für Schwule und Lesben. Auch in diesem Jahr führt sie die „True Colours“-Tour wieder durch die USA. Mit dieser jährlichen Tour macht sie mit zahlreichen anderen Künstlern auf die Diskriminierung Homosexueller und Homophobie aufmerksam. |
|
PRIDE1aktuell – stündlich einfach besser informiert
Zu diesem Artikel hat noch niemand einen Leserkommentar geschrieben. Um selbst einen Kommentar zu schreiben, musst du eingeloggt sein.