CSD München
Erzbistum München kritisiert Paradewagen
Das Erzbistum München kritisiert einen Wagen beim CSD an diesem Wochenende in München.
Foto: Bund für Geistesfreiheit
Bei der Parade soll es einen kirchenkritischen Wagen geben, der vom
Bund für Geistesfreiheit sowie dem LSVD organisiert sei. Auf dem Wagen sollen Forderungen nach der Homo-Ehe der Initiatoren angebracht werden. Neben politischen Forderungen enthält der Wagen vier Pappfiguren, die deutsche Bischöfe sowie den Papst darstellen sollen.
In einer Mitteilung kritisiert das Erzbistum München diesen Wagen mit dem Kommentar: „Die Initiatoren stellen sich selbst und ihren Horizont in einer Weise vor, die keiner Erwiderung bedarf.“ Seit vergangenen Samstag gibt es in München bereits ein buntes Programm zur „Pride Week“. Den Höhepunkt hat der
Münchener CSD an diesem Wochenende.
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