Fünfstelliger Schaden
Betrug mit HIV-Medikamenten
Rund 90.000 Euro Schaden haben ein Arzt, ein Apotheker und zwei HIV-Infizierte Menschen verursacht, weil sie mit Medikamenten gegen die Immunschwäche die Krankenkasse betrogen haben soll.
Symbolfoto (Photocase)
Nach Angaben der Polizei steht der Apotheker unter Verdacht, die verordneten Medikamente nur zum Teil an die beiden Patienten ausgehändigt zu haben, die Rezepte soll er aber in vollem Umfang abgerechnet haben. Der Arzt glaubte den beiden Patienten, als sie ihm immer wieder sagten, dass sie die Rezepte verlegt hätten oder verloren haben und hat ein neues Rezept ausgestellt. Einen Teil des Geldes, welches sich der Apotheker auf diese Weise erschlichen hat, soll er an die beiden HIV-Patienten weiter gegeben haben. Die Polizei hat bei Hausdurchsuchungen umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.
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| Auf solche Ideen muss man erst einmal kommen ... | 19.06.2008 |
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