Schwul-lesbisches Stadtfest in Berlin
Zum sechzehnten schwul-lesbischen Stadtfest in Berlin werden am kommenden Wochenende 350.000 Menschen erwartet.
Berliner Stadtfest 2007. Foto: © Brigitte Dummer
Eine Woche vor dem
30. Berliner Christopher Street Day veranstaltet die schwul-lesbische Szene unter dem Motto
Gleiche Rechte für Ungleiche das bunte Treiben. Auf insgesamt fünf Bühnen präsentiert der Regenbogenfonds, der das Fest organisiert, ein abwechslungsreiches Liveprogramm mit Musik, Kabarett und Talk.
Berühmt ist „Das wilde Sofa“, auf dem in diesem Jahr Sängerin Marianne Rosenberg sowie Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner befragt werden. Höhepunkt des Programms ist die Verleihung des „Rainbow-Awards“, mit dem Personen oder Gruppen geehrt werden, die sich in der schwul-lesbischen Szene im Besonderen engagieren. Preisträger wird in diesem Jahr der Sprecher für Lesben- und Schwulenpolitik der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Thomas Birk, sein.
Die Schirmherrschaft hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit sowie die ehemalige Bezirksbürgermeisterin Schönebergs, Elisabeth Ziemer, übernommen.
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