Ballack und Kahn wollen kein Dildo sein
Der Erotik-Konzern Beate Uhse muss Michael Ballack und Oliver Kahn eine Entschädigung zahlen, weil er im WM-Jahr Vibratoren mit deren Namen vertrieben hat.
50.000 Euro – soviel muss der Erotikversand Beate Uhse an Michael Ballack und Oliver Kahn zahlen. Grund: das Unternehmen hatte über eine Tochterfirma zur FIFA Fußball WM im vergangenen Jahr eine WM.Edition eines Vibrators mit den Aufschriften „Michael B.“ und „Olli K.“ in drei Geschäften angeboten. Nun haben sich die Streitparteien vor dem Landgericht Hamburg auf die Zahlung dieser Summe geeinigt. Die Richter sahen im Vorgehen des Erotik-Händlers eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts. So haben schwule Männer nun keinen Spaß mehr mit Ballack und Kahn.
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| Spass mit Ballack hat keiner mehr... | 16.05.2007 |
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