Alte Klischees
Anti-Homo-Kampagne in Uganda
Eine Boulevardzeitung in Uganda hat ihre mehrteilige Reihe fortgesetzt und in einem großen Artikel vor „Homo-Terror“ warnt.
In dem Bericht outet die Zeitung Schwule und erklärt, woran sie zu erkennen sind. Demnach hassen Schwule Frauen und Kinder. Frauen würden sie nur deshalb mögen, weil sie ihrem Charme verfallen. Schönheitswettbewerbe würden Schwule deshalb lieben, weil sie dort lernen, wie man richtig läuft, schreibt das Blatt „Red Pepper“. Außerdem trinken Schwule wenig Alkohol, weil sie immer ihre Beute beobachten. Auch über Bisexuelle wird in dem Artikel vermeintlich aufgeklärt. Sie hätten neben einer Frau immer vier Männer, um die Frau zu betrügen.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert die Zeitung, weil Homosexuelle durch das Zwangs-Outing Opfer von Mobbing durch Kollegen geworden sind und sie durch ihre Familien geächtet werden.
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| hihi...*lach mich weg* | 19.09.2007 |
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