Album „Keine Toleranz“
Rapper G-Hot und Boss A angeklagt
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen die Rapper G-Hot und Boss A abgeschlossen und jetzt die Anklageschrift fertiggestellt.
„Es gab Zeiten, da wurden sie mit der Axt halbiert“. Die schwulenfeindlichen Texte des Rappers G-Hot werden nun ein juristisches Nachspiel haben. Foto: Wildstyle
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ihre
Ermittlungen gegen die Rapper G-Hot und Boss A abgeschlossen und jetzt die Anklageschrift fertiggestellt. Die beiden haben homophobe und volksverhetzende Songs in den Internetportalen „My Video“ und „You Tube“ veröffentlicht. Der Grünen-Politiker Volker Beck hofft, dass die Beweislage für eine adäquate Urteilsfindung ausreichend ist. Er hatte bei der Staatsanwaltschaft Berlin nach der Veröffentlichung des Liedes im Sommer 2007 Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt.
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| G-Hot | 27.05.2008 | ||
| @ Fututio | 01.06.2008 | ||
| AW: @ Fututio | 01.06.2008 |
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