„Sexbombe“
Alternativer Nobelpreis für „Schwule Bombe“
Die „Sexbombe“ sollte bei feindlichen Soldaten ein unstillbares Verlangen aufeinander erzeugen. Die skurrile Idee ist nun prämiert worden.
Die Erforschung einer so genannten
Schwulen Bombe, die bei feindlichen Soldaten ein unstillbares Verlangen aufeinander erzeugen sollte, ist mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Die Erforschung eines solchen chemischen Kampfstoffes hat bereits im Jahr 1994 in den amerikanischen Militärlabors stattgefunden, doch erst in diesem Jahr ist das inzwischen eingestellte Projekt öffentlich bekannt geworden.
Der alternative Nobelpreis, der seit 1991 vergeben wird, würdigte bei einer Zeremonie an der Harvard Universität diese kuriose Forschung. Ausgezeichnet werden Ergebnisse, die die Menschen zunächst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringen.
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