| 21.05.08 12:04 | Thorsten Dütsch |
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„Wir dürfen hier nicht resignieren, sondern müssen - neben der Ausweitung von Prävention und Therapie - die Entwicklung eines Impfstoffes vorantreiben“, forderte der Geschäftsführende Vorstand Ulrich Heide anlässlich des Welt-Aids-Impfstofftages am vergangenen Sonntag. Dieser Tag wurde vor elf Jahren vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton festgelegt. Nicht nur im Bereich der medizinischen Therapie seien in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte erzielt worden. |
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Auch die Forscher könnten Erfolge verzeichnen. Zu den viel versprechenden Ansätzen gehörten etwa DNA-Impfstoffe sowie künstlich hergestellte Proteine, die lebenswichtige Strukturen des HIV-Partikels nachahmen sollen.
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