GA-Shooting-Star

Mark im Februar 2005

Kevin: Hallo Mark, muss ich jetzt einen Knicks machen?

Mark: Hey Kevin! Ne, ist nicht nötig, wir sind ja nicht offiziell draußen auf einem Ball *lach*

Kevin: Puh, Glück gehabt. Wie geht?s dir?

Mark: Mir geht?s super gut, hoffe dir auch?

Kevin: Na aber klar doch. Danke. Warum hast du dich zum „Foto des Monats“ beworben?

Mark: Mich hat interessiert wie das so ist, mit dem Foto-Shooting.

Kevin: Ich hoffe wir konnten deine Interesse zur vollsten Zufriedenheit stillen *grins*. Wie hat dir das Shooting gefallen?

Mark: Es war wie schon gesagt sehr interessant, ziemlich witzig aber auch ein bisschen anstrengend. Ich war erst super nervös.


Kevin: Na du wurdest doch nach dem Kirmes-Bier lockerer. Du bist aber auch nirgendwo mitgefahren bzw. drauf gegangen. Warum nicht? Angst?

Mark: Mir wird auf diesen Teilen immer super schlecht, da bleib ich doch lieber auf sicherem Boden.

Kevin: Gib?s zu, Angst spielt auch eine Rolle *hihi*

Mark: Na gut, ein bisschen, aber wirklich auch nur ein bisschen.

Kevin: Okay. Ich geb? auch zu das ich auf solche Karussells nicht drauf gehe. Was machst du sonst wenn du nicht über den Kirmesplatz spazierst?

Mark: Ich treff? mich oft mit meinen Freunden, gehe ganz normal arbeiten, ja und sonst mach ich alles was andere Leute auch in ihrer Freizeit tun.


Kevin: Was machst du mit deinen Freunden, wenn ihr euch trefft?

Mark: Wir gehen am Wochenende meistens in Diskotheken und in Kneipen, ansonsten tun wir nichts Besonderes. Rumhängen, Musik hören, Computer spielen?

Kevin: Soso, in Kneipen. Da muss ich mich wohl outen und sagen das wir auch schon mal das eine oder andere Bierchen getrunken. Du bist ja berühmt mittlerweile für deine komischen Geschichten *lach*. Ich meine in Bezug auf deine virtuelle „Jesus Frittus Bude“. Wie kommt man auf so was?

Mark: Ganz einfach, man geht über den Dortmunder CSD mit Pommes in der Hand und trifft eine ältere Dame mit dem Schild „Rettet Jesus!“ in der Hand. Die uns erzählen wollte, wie schlimm es doch ist, schwul zu sein und das auf dem CSD! Unvorstellbar so was, aber sowas gibt es.

Kevin: Ist ja wirklich doof, auf dem CSD mit einem Anti-Schwulen-Schild rumzulaufen. Aber es soll ja wirklich Leute geben, die noch im 1900 Jahrhundert leben. Aber Hauptsache die Kirche im Rückgrad.

Mark: Das stimmt, und sowas in der heutigen Zeit. Aber gerade deswegen meine ich ja, sollte es noch viel mehr CSDs geben, damit die Leute auf die Straße gehen.

Kevin: Langsam aber sicher geht?s ja schon. Kommen wir nun leider zum Ende vom Interview.

Mark: Schade?

Kevin: Obwohl mir noch eine Frage auf der Zunge brennt: Bist du vergeben?

Mark: Ja das bin ich. Bin seit einiger Zeit glücklich mit AusgetretenAendy zusammen.

Kevin: Okay. Damit wäre die Frage auch beantwortet und es werden bestimmt einige User enttäuscht sein. Ich verabschiede mich und übergebe dir wie immer an dieser Stelle das letzte Wort. Aber vorher wünsch ich dir und natürlich allen andern Usern richtig jecke dolle Karnevalstage!

Mark: Was sagt man denn da so beim „Letzten Wort“?

Kevin: *lach* ? Nicht ich habe das letzte Wort, sondern du! *hihi*

Mark: Na gut, dann grüße ich alle User, und natürlich meine Freunde, die ich zahlreich über GAYS about kennen gelernt habe. Ich wünsch euch auch richtig geile Karnevalstage!


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Fotos: © 2005 by KevinNrw, GAYS about ®
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