| 07.01.00 17:28 | EnjoyCoke |
1 Kommentar | |
Also doch!? Neuesten Erkenntnissen zufolge stellen sich zum Teil schon im Mutterleib die Weichen, welche sexuelle Neigung das Kind später haben könnte. Ist die Anzahl der männlichen Hormone (Androgene) im Hormonspiegel der werdenden Mutter hoch, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Sohn später einmal homosexuell wird.
Wieso sind bei der einen Mutter mehr Androgene im Spiel als bei der anderen? Eine Ursache: die Konzentration erhöht sich mit jeder Schwangerschaft.
Und hat das bei dir auch eine Rolle gespielt? Das kannst du leicht herausfinden: Ist dein Zeigefinger deutlich kürzer als der Ringfinger? Das soll angeblich ein Hinweis darauf sein.
Aber Vorsicht: natürlich entscheiden auch noch andere weitgehend unerforschte Dinge über Homosexualität oder eben Heterosexualität, wie z. B. das soziale Umfeld.
| 1 Leserkommentar: |
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| Die Heterogesellschaft im Dauer Scheibenkleister | 24.04.2009 |
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