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Von „Päderastie“ bis „Promiskuität“

Päderastie

Die ausgelebte Knabenliebe. Ob es dabei immer zum Analsex kommt, wie Päderastie im Lexikon definiert wird, ist sehr fraglich; Strafbare Handlung, wenn ein Volljähriger sich mit einem Minderjährigen sexuell vergnügt; In Deutschland gilt die Schutzaltersgrenze von 16 Jahren.

Pädophilie

Die sexuelle Anziehungskraft von Kindern und Jugendlichen auf Erwachsene, nicht nur des eigenen Geschlechts. Pädophilie ist in Deutschland strafbar (§ 174 StGB), weil davon ausgegangen wird, dass Kinder unter 16 Jahren ihre Sexualität Erwachsenen gegenüber nicht eigenverantwortlich leben können und darum vor Missbrauch geschützt werden müssen.

Passiv

Bedeutet, ich lasse mich ficken, bezeichnet also unter anderem eine Person, bei der das Glied eingeführt wird.

Petting

Liebesspiel ohne eigentlichen Geschlechtsverkehr; Berühren, streicheln, fummeln, liebkosen . Orgasmus inklusive.

Phimose

Vorhautverengung; Verengung der Vorhaut . Behindert beim Sex und beim Sauberhalten des Gliedes. Führt häufig zu psychischen Belastungen und ist gar nicht selten.

Piercing

Körper-/Intimschmuck; Die Lust sich Bauchnabel, Brustwarzen, Hodensack, Penis oder andere Stellen durchbohren zu lassen und mit Metall auszuschmücken.

Poppers

Ist ein unter Schwulen weit verbreitetes Gemisch chemischer Substanzen mit gefäßerweiternder Wirkung, bestehend aus beißend-ätzendem Weingeist mit salpetriger Säure (genannt Isobutylnitrit). Einatmen von Poppers entkrampft und enthemmt, wodurch die Regeln des Safer Sex leicht vergessen werden können; Bewirkt, dass (auch) der Schließmuskel entspannt (dehnbarer) wird und das Eindringen weniger schmerzt. Poppers wird nicht zu den Betäubungsmitteln gerechnet. Trotzdem ist der Gebrauch nicht empfehlenswert: Gefährlich weil Leber, Augen, Gehirnzellen und das Immunsystem geschwächt werden. Der Kontakt der Flüssigkeit mit Haut oder Schleimhäuten verursacht schmerzhafte Verbrennungen, die sofort mit viel Wasser abgewaschen werden müssen. Bei empfindlichen Personen kann Poppers Herzstörungen verursachen.

Pornografie

Sprachliche, bildliche oder filmische Darstellung von sexuellen Handlungen, die der körperlichen Erregung der Betrachtenden dienen. Es gibt neben den heterosexuellen Pornos auch schwule und lesbische Pornos.

Positiv

Jemand, der mit dem HI-Virus (HIV) infiziert ist. Diese Person muss nicht an Aids erkrankt sein. Alle HIV-Positiven , aidskranken und nicht aidskranken , können das Virus weitergeben.

Promiskuität

Sexuelle Kontakte mit wechselnden Partnern; Gegenteil von monogam; wird oft als Motor der HIV-Weiterverbreitung genannt, was so nicht stimmt: nicht Menge und Häufigkeit der sexuellen Kontakte sind das ausschlaggebende Kriterium für eine HIV-Übertragung, sondern die Frage, ob die Regeln des Safer Sex beachtet werden.

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Kein neuer Beitrag AW: GAY -ABC Offline¤KevinNrw¤ 13.02.2010
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