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Kein neuer BeitragFragenflut
Offlinelambdascan (27)
24.09.2008 14:50

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Fragenflut

Warum habe ich einen Namen?

Warum habe ich einen Namen?
Rechtfertigt er meine Existenz?
Wieso gibt es mich?

Warum habe ich einen Namen?
Warum dürfen wir uns Namen geben?
Bin ich besonders nur mit Namen?
Wieso gibt es mich?

Warum habe ich einen Namen?
Rechtfertigt er meine Existenz?
Warum dürfen wir über Existenz entscheiden?
Warum dürfen manche Dinge keinen Namen haben?
Wieso gibt es mich?

Warum habe ich einen Namen?
Warum dürfen wir uns Namen geben?
Warum dürfen manche Dinge keinen Namen haben?
Warum dürfen manche Dinge nicht existieren?
Bin ich besonders nur mit Namen?
Warum darf ich mich mit Namen von anderen abgrenzen?
Wieso gibt es ausgerechnet mich?

Warum habe ich einen Namen?
Kein neuer BeitragAW: Fragenflut
AusgetretenKobold
24.09.2008 15:15

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war es nicht Gott Der den mensch die Fähigkeit gab namen zugeben und nach dem warum zufragen?!.
und noch mal zum Thema (warum) warum stellste deine existens in frage?
Hoffe konnte dir weiter helfen.

Lg leo
Kein neuer BeitragAW: Fragenflut
Offlinelambdascan (27)
30.09.2008 12:53

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War Gott es wirklich?
Ist es nicht zu einfach, alles Unerklärbare auf Gott abzuwälzen?
Die Fragen muss man schon im Zusammenhang je Passus sehen,
dann ergeben sie einen eigenen Sinn ...
Kein neuer BeitragAW: Fragenflut
AusgetretenJeanswuschel
27.04.2009 21:21

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Das finde ich supertoll, wenn jemand solche Fragen stellt, denn es sind DIE Fragen des Lebens und Menschsein schlechthin.
Es haben ja jahrtausendelang die Denker, Künstler und Gottsucher dies gefragt, warum also nicht auch wir?
Nach den alten Weisheitsschriften, aus denen auch die Bibel schöpft, ist jeder Mensch ein gewolltes Geschöf Gottes, wie ein Teil von IHM. Aber auch alles Geschaffene, alles Existierende überhaupt. Das Existierende ist demnach GUT. (Siehe Schöpfungsbericht) Der Mensch ist nach Gottes Ebenbild gemacht, darum hat er GEIST, darum stellt er Fragen und darum erhält er Antworten. Darum kann er die Welt um ihn herum benennen mit Namen. Der Mensch hat Kultur usw., also ein Kennzeichen von Geist. Ich bin auch, wenn ich von Menschen keinen Namen bekommen habe, falls es soetwas gibt. Aber es ist ein existentielles Bedürfnis des Menschen sich zu bezeichnen, ICH zu sagen, ab einer bestimmten Entwicklungstsufe des Kindes, und dann auch alle anderen mit Namen anzureden. Die eigene unverwechselbare Persönlichkeit auszudrücken, zu beschreiben ist Ausdruck des Individuums, der Einzigartigkeit.
Irgendwo steht in der Bibel: 'Ich habe dich bei deinem Namen gerufen- du bist MEIN' und auch: 'ICH habe deinen Namen in meine Hände eingeschrieben..' (spricht Gott)
Weil ich gelernt habe, dass all die Gottesbilder ziemlicher Quatsch sind, beschränke ich mich auf Folgendes: 1: Alles Geschaffene, alles Existierende ist GUT. Nur der Gegenspieler will das Existierende zerstören, will das Nichts.
2: Gott liebt nicht. Gott ist die LIEBE.
3: Ich kann keine Liebe erfahren ausser ich gebe sie. (zumindes auf dieser Erde)
4: Weil ich existiere, bin ich geliebt. (von meinem Schöpfer)
5: Die Existenz eines Menschen ist das untrügliche Zeichen der Existenz der Liebe.
6 Die Sehnsucht des Menschen nach der bedingungslosen Liebe ist ein Zeichen, woran wir unsere Herkunft erkennen können:
Wir stammen aus dieser bedingungslosen Liebe, sind aber dennoch hier auf Erden heimatlos, hier können wir diese Liebe leider nur sehr bruchstückhaft erleben und oftmals nur als pervertiertes Etikett des Hasses. (z.B. Habgier)
Die Philosophen argumentieren ähnlich, natürlich gibt es verschiedene Weltanschauungen auch bei ihnen.
Kein neuer BeitragAW: Fragenflut
Offlinelambdascan (27)
28.04.2009 07:22

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Wer die Welt mithilfe seines Glaubens & dementsprechenden Gott erklären kann, findet sicher seine eigenen Antworten. Man kommt aber auch zu Lösungen, wenn man nicht gläubig ist. Alles möglich.
Kein neuer BeitragAW: Fragenflut
AusgetretenJeanswuschel
28.04.2009 11:28

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Da hast Du Recht.
Für mich ist 'Glauben' längst nicht mehr jenes eng gefasste Etwas, wie ich es vielleicht mal vermittelt bekommen habe. Alle Menschen glauben weil wir lernen und erwarten erhoffen etc. weil wir weniger erkennen als wir wollen. Wir haben eine riesige Macht in uns, die eben auf Entfesselung -zur Liebe- wartet. Das fasziniert mich am Leben.

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