Das Warten
Expressofez
04.08.2011 19:29
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Man ist hier an einem Ort. Man kennt die Gegend.
Man kennt die Leute. Tag ein und Tag aus weisst man was
kommt. Um die Uhrzeit fährt dieser Bus, in der gleiche Zeit geht
sie mit ihr Hund spazieren.
Die Rolladen gehen erst hoch, wenn die Sonne ihr Höchststand
hat.
Man kennt die Eigenarten von den Leuten. Tag für Tag das Gleiche. Jeder in einem Rhythmus, der sich im Laufend des Lebens einquartiert hat.
Man wartet. Der Frühling vorüber. Der Sommer da. Bald wieder
kommt der Winter und das Jahr war.
Traurig. Eigentlich nicht. Erschreckend ist, wenn man hört, was der Sinn des Lebens dabei ist?
Das Leben selber in die Hand zu nehmen. Für sich selber zu beweisen, dass man das Leben liebt.
In die Aktion treten, wenn es wirklich erfordert. Handeln, wenn es auch wirklich der Interesse einem selbst entsprechen.
Das Dasein genießen. Es ist schön, wenn die Sonne mir die Nase kitzeln lässt.
Es ist schön, wenn ich die Farbe sehe. Ich kann genießen.
Ich bin für mich da und ich handle für mich.
Das Warten auf was? Die Interessen sind, die einem den Weg bereiten.
Ohne das, kein Weg und kein Ziel.
Daher erwecken die Interessen den Sinn des Lebens.
Und das Warten ist, wenn die Zeit reif ist für die nächste Schritten. Für das Lebe ich.
Ein Platz an der Sonne und kein Platz neben einem Partner.
Daher auch keine Einschränkungen und keine Verpflichtungen.
Volle Entfaltungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Und das Ich-blüht auf und dominiert.
Der Gaul ist ausgeritten in das Niemandsland.
Kein Umkehr zum Herr`n,
In der Berufung geklärt.
Doch der Heimat entgegen,
wage ich es deswegen.
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AW: Das Warten
thomasdo1 (53)
01.03.2012 09:16
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nicht sehr toll bisschen wirr und durcheinander
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