" Sonne und Wind"
Rufus
23.03.2011 07:40
1x geändert, zuletzt am 23.03.2011 13:06
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Was erwarte ich Heute, einen warmen Frühlingstag,
den langen kalten Winter, haben wir hinter uns,
und die Sonne erwärmt wieder den Tag,
der Wind ist lau, und umschmeichelt mich.
Der warme zarte Wind, streichelt meine Wangen,
er gab mir das zarte Gefühl, als sei es deine Hand,
er erweckt in mir ein laues Gefühl, das mich wärmte,
und ich dachte dabei nur noch an dich.
Du bist für mich, wie Sonne und Wind,
Sie gehören zum Leben,ich möchte beides nicht missen
die Sonne erwärmt mein Herz,
der Wind haucht mir das Leben ein.
Durch Sonne und Wind weiß ich,
du bist stets in meiner Nähe,
wonach ich mich immer sehne!
Autor und geschrieben von; " Rufus" K.R.
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AW: " Sonne und Wind"
lambdascan (27)
24.03.2011 07:07
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Das ist gut geworden, gefällt mir.
Man kann zwar nicht herauslesen, ob das sog. "lyrische Ich" (also der Erzähler im Gedicht, da in 1. Person geschrieben) sich an einen aktuellen Partner oder an eine vergangene Liebe erinnert. Ich finde aber, dass lässt kreativen Spielraum, es passt nämlich beides.
Gut find ich auch den Vergleich mit Sonne und Wind zum inneren Gemüt.
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AW: " Sonne und Wind"
Rufus
24.03.2011 17:24
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Es ist in erster Person geschrieben,es betrifft Vergangenheit und Gegenwart, individuell, kann es jeder auf sich beziehen.
Es liegt in der Sache des Lesers,was er daraus entnehmen möchte,
jeder kann es für sich individuell interpretieren.
" Rufus" K.R.
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AW: " Sonne und Wind"
lambdascan (27)
25.03.2011 07:05
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Jepp, ich dachte mir schon, dass das so gewollt war
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AW: " Sonne und Wind"
thomasdo1 (53)
17.02.2012 21:38
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ja ließt sich gut und ist ok kann da Lambdascan nur zustimmen
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